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INTERSPORT Gewinnspiel

SICHER IM SCHNEE MIT FELIX NEUREUTHER

Highlights

  • Infos zum Thema Sicherheit
  • Tolle Preise
Jetzt gewinnen

Mehr sicherheit beim wintersport

Das ist das Ziel der Initiative „Sicher im Schnee“, die sich bereits seit 2007 für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste einsetzt.

Träger sind INTERSPORT, die weltweit führende Verbundgruppe im Sportfachhandel, und DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Mit zunehmend schnelleren Skiern geht auch ein höheres Unfall- und Verletzungsrisiko einher. Helme gehören mittlerweile zum guten Ton auf der Piste, doch mindestens genauso schützenswert ist die empfindliche Wirbelsäule. Eine tolle Lösung bieten hier Rückenprotektoren. Sie ermöglichen nicht nur Schutz vor Verletzungen, sondern halten noch dazu warm und sind auch während des Fahrens kaum zu spüren.

 Als besonderen Anreiz gibt es in diesem Jahr für alle, die Sicherheit auf der Piste genauso ernst nehmen wie wir, einen kompletten Skiurlaub im Familotel Amiamo in Zell am See-Kaprun für die ganze Familie zu gewinnen.

Und so funktioniert's:

Rüste deinen Nachwuchs beim INTERSPORT-Fachhändler mit einem Kinderprotektor einer teilnehmenden Marke aus und poste ein Bild mit dem dazugehörigen Kassenzettel und #SicherimSchnee bis zum 31.03.2017 auf Facebook oder lade es direkt hier auf der Seite hoch. Mehr Infos gibt's weiter unten!

Warum sind rückenprotektoren wichtig?

Schutz auf der Piste, im Park und im freien Gelände

Schlagkraft wird auf große Aufprallfläche verteilt

Wärmende Schutzschicht

Beugt Verletzungen im Rückenbereich vor

GEWINNE EINEN URLAUB IN ZELL AM SEE-KAPRUN

Du möchtest einen Skiurlaub für die ganze Familie gewinnen? Die Teilnahme ist ganz einfach: Kaufe jetzt beim INTERSPORT-Fachhändler den für deinen Nachwuchs passenden Rückenprotektor einer teilnehmenden Marke und knipse ein Foto davon. Wichtig: Der Beleg muss mit drauf! Das Bild kannst du direkt hier auf der Seite hochladen oder auf Facebook mit dem Hashtag #SicherimSchnee posten und schon bist du bei der Verlosung dabei!

Gletscher, Berge und See Alpiner Winter mit 100% Schneegarantie

  • Kitzsteinhorn in über 3.000m Höhe
  • 3 Skigebiete: Kitzsteinhorn, Schmitten, Maiskogel
  • Vielfalt an Wintersportaktivitäten
  • Professionelle Kinderbetreuung und Skischulen
  • Tageskarte samstags nur 10 € bis 19 Jahre
Mehr Infos

rund ums thema Tipps und Tricks zur Pistensicherheit

vorbereitung ist die halbe miete! Mit Tipps von Felix fit auf die Piste

Gestern noch im Büro, heute auf der Piste – so starten viele Menschen ihren Winterurlaub. Muskelkater und schnelle Ermüdung sind zumindest in den ersten Tagen die Folge. Mehr Spaß im Schnee haben Wintersportfans, die gut vorbereitet auf Ski und Snowboard steigen. Auf was man achten sollte, erfahrt ihr hier:

Fit durchs ganze Jahr
Felix Neureuther, Ski-Weltmeister und Botschafter für „Sicher im Schnee“, rät: „Die Herausforderung ist, das ganze Jahr über fit zu bleiben. Ist der Körper in Form, reduziert sich auch das Verletzungsrisiko auf der Piste.“ Felix setzt vor allem auf Schwimmen, Rad fahren, Krafttraining und Balanceübungen. „Jeder sollte verinnerlichen, dass im Prinzip jede Sportart hilft, sich auf die neue Skisaison vorzubereiten. Hauptsache man bewegt sich“, lautet der Tipp vom Profi-Rennläufer.

Ski-Gymnastik – keine schlechte Idee
Ski-Gymnastik wird oft belächelt, ist aber nach wie vor genau die richtige Vorbereitung auf die Wintersportsaison. Mit speziellen Übungen werden die für das Skifahren relevanten Muskeln und Gelenke trainiert. Dabei geht es vor allem darum, die stabilisierende Tiefenmuskulatur im Rumpf und die Oberschenkel zu stärken, sowie die Gelenke geschmeidig zu machen. Außerdem werden typische Bewegungsabläufe eingeübt. Gerade wenn es auf der Piste brenzlig zu werden droht, haben trainierte Fahrer den vielleicht entscheidenden Vorteil: genug Kondition, Beweglichkeit und Koordinationsvermögen, um einen Sturz zu vermeiden oder gut zu überstehen.

Mehr Spaß auf der Piste
Wer fit ist, hat nicht nur mehr Spaß auf der Piste, sondern ist auch sicherer unterwegs. Die meisten Unfälle passieren nachmittags. Bei gut trainierten Wintersportlern reichen auch dann Kraft und Koordination noch aus, um riskante Situationen auf der Piste zu meistern.

Abenteuer Tiefschnee Auch abseits der Piste sicher unterwegs mit den Tipps der Experten

„Skifahren neben der Piste, besonders im unverspurten Tiefschnee ist wahrscheinlich das emotionalste Gefühl, das es im Wintersport gibt“, erklärt Felix Neureuther, diesjähriger Gewinner der Bronzemedaille bei der Skislalom-Weltmeisterschaft und Botschafter der Initiative „Sicher im Schnee“ von INTERSPORT. „Aber man muss abseits der Piste andere Sicherheitsvorkehrungen treffen und sich gut vorbereiten. Dann ist man auch dort sicher unterwegs.“ Welche Vorkehrungen das sind, erklärt der Sicherheitsexperte des Deutschen Skiverbandes, Andreas König: „Helm, Protektor und Skibrille sind längst ein Muss, egal ob auf oder neben der Piste. Für das Tourengehen benötigt man aber mindestens noch drei weitere Ausrüstungsteile: ein Lawinenverschüttetensuchgerät (LVS), eine Lawinensonde und eine Lawinenschaufel.“ Erfahrene Tourer setzen zusätzlich auf einen Lawinenrucksack. Der beinhaltet zwei Luftkissen, die bei einer Lawine aufgeblasen werden können. Sie sollen verhindern, dass der Fahrer von den Schneemassen begraben wird.

Keine Ausrüstung ersetzt Erfahrung

Wer ins Gelände geht, sollte grundsätzlich unbedingt an einem Lawinenkurs teilnehmen, so Andreas König. Die beste Ausrüstung nützt nichts, wenn sie nicht richtig angewendet werden kann. Im Gegenteil: Ein falsches Sicherheitsgefühl kann zu gefährlichem Leichtsinn führen. Selbst erfahrene Skifahrer sollten deshalb nicht übermütig werden. „Wenn ich noch nie an einem Hang war, sollte ich mir lieber einen Guide für die Tour nehmen. Der kennt das Gelände, weiß, worauf er achten muss und hat letztlich auch das nötige Bauchgefühl, um zu entscheiden, ob eine Tour sicher ist. Auch Erste-Hilfe-Maßnahmen sollten regelmäßig geübt werden – nur so können Kameraden im Notfall richtig versorgt werden.

Freie Fahrt nur bei grünem Licht

Besteht allerdings akute Lawinengefahr, so wird dringend davon abgeraten, die gesicherten Pisten zu verlassen. Das wird in den meisten Regionen durch die Lawinenwarnleuchte an den Panoramaterrassen der Skilifte angezeigt. Wenn nicht, gilt: Eigenverantwortung statt Hochmut. „Lawinenlageberichte sollten kurz vor der Abfahrt geprüft werden, da sie Auskunft über die aktuelle Sicherheitslage verschiedener Regionen geben. Sie sind allerdings kein Freibrief für das Fahren abseits der Piste, da es an einzelnen Hängen anders aussehen kann. Sie sind eher eine Tendenz“, sagt König. Deshalb ist es wichtig, dass Tourer vor dem Betreten eines Hangs selbst prüfen, welche Beschaffenheit der dort gefallene Schnee hat. Ob ein Hang befahrbar ist oder nicht, bleibt also immer eine Situationsentscheidung.

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